Prof. Dr. Olaf Bärenfänger

Prof. Dr. Olaf Bärenfänger

Direktor Sprachenzentrum

Sprachenzentrum
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 903
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30270
Telefax: +49 341 97-30299

Prof. Dr. Olaf Bärenfänger

Prof. Dr. Olaf Bärenfänger

Direktor

Sprachenzentrum
Kroch-Hochhaus
Goethestraße 2, Raum 901
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 97-30270
Telefax: +49 341 97-30299

Kurzprofil

Prof. Dr. Olaf Bärenfänger studierte Deutsche Philologie und Philosophie an den Universitäten Heidelberg und Paris-Sorbonne und ist an der Universität Leipzig als Direktor am Sprachenzentrum tätig. Seine Forschungsinteressen umfassen insbesondere Fragen der Testwissenschaft/Kompetenzdiagnostik, der empirischen Forschungsmethoden, der Fremdsprachendidaktik mit Fokus auf digitalem Lehren und Lernen sowie Deutsch als fremde Bildungssprache. Neben anderen Gremientätigkeiten ist Olaf Bärenfänger Mitglied in der Bewertungskommission am Bundesinnenministerium, im Expertengremium für Berufssprachkurse am Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Mitglied im Beirat Germanistik des DAAD, Mitglied im Beirat Sprache des Goethe-Instituts sowie Mitglied im Beirat der Deutschen Welle. Als Gründungsvorstand des Instituts für Testforschung und Testentwicklung e.V. engagiert sich Olaf Bärenfänger für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in Gesellschaft und Arbeitsmarkt.

Berufliche Laufbahn

  • 09/1998 - 12/1998
    Wissenschaftliche Hilfskraft am Psychologischen Institut derUniversität Heidelberg beim DFG-Projekt „Textverstehen”
  • 03/1999 - 08/2000
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Psychologischen Institut derUniversität Heidelberg beim DFG-Projekt „Textverstehen”
  • 09/2000 - 09/2002
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Linguistik undLiteraturwissenschaft der Universität Bielefeld beim DFG-Projekt „Mündliche L2-Produktion“
  • 10/2002 - 11/2003
    Referent für den Bereich Testmethodik und Testanalyse am TestDaF-Institut, FernUniversität Hagen
  • 12/2003 - 09/2008
    Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Herder-Institut der Universität Leipzig
  • 10/2004 - 09/2008
    Stellvertretender Direktor am Sprachenzentrum der Universität Leipzig
  • seit 10/2008
    Direktor am Sprachenzentrum der Universität Leipzig

Ausbildung

  • 10/1993 - 07/1998
    Studium der Deutschen Philologie und Philosophie an den Universitäten Heidelberg und Paris-Sorbonne
  • 10/1998 - 01/2003
    Promotion an der Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft der Universität Promotion an der Universität Bielefeld (Thema: „Methodisch-methodologische Probleme der Empirischen Fremdsprachenforschung: Das Beispiel der mündlichen Sprachproduktion“)
  • 02/2003 - 11/2015
    Habilitation an der Universität Leipzig und Verleihung der Venia Legendi für das Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache (Thema der Habilitationsschrift: "Blended Learning im Fach Deutsch als Fremdsprache. Modelle, Elemente und Potenziale")

Gremien Mitgliedschaften

  • seit 04/2022
    Mitglied im Beirat der Deutschen Welle (DW)
  • seit 07/2021
    Stellvertretender Vorsitzender des Beirats Sprache am Goethe-Institut
  • seit 01/2017
    Mitglied der Bewertungskommission am Bundesinnenministerium
  • seit 06/2020
    Beirat Germanistik des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD)

Olaf Bärenfänger forscht zu Themen wie Sprachenpolitik, Digitalem Fremdsprachenlernen, Forschungsmethoden, Kompetenzdiagnostik und Curriculumentwicklung. Aktuelle Forschungsprojekte sind nachfolgend aufgeführt:


  • Entwicklung eines Digitalen Deutschkollegs A1–B1 (04/2022–12/2023)
  • Entwicklung eines Kompetenzmodells für Sprache in Studium und Hochschule (B1–C1) mit Mitteln des Freistaats Sachsen (07/2022–12/2022)
  • Entwicklung eines Kompetenzmodells für berufsbezogene Sprachkurse A2–C1 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (10/2018–12/2019)
  • Entwicklung einer "Deutscheinschätzung für fremdsprachige Stellensuchende" (A1–C1) im Auftrag des Kantons Zürich (10/2017–10/2021)
  • Leitung des Forschungsprojekts "Deutsch als Fremde Bildungssprache" (10/2013–12/2015)